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SUMMARY:Konsequenzen für das Mediensystem (Gast: Ann-Katrin Müller)
DESCRIPTION:Die parlamentarische Bühne wird von rechtspopulistischen und rechtsextremen Akteuren gezielt genutzt\, um Qualitätsmedien anzugreifen und gleichzeitig die eigene Agenda zu verbreiten. Wie sollen Journalistinnen und Journalisten darüber berichten? Welche Verantwortung haben die Redaktionen und Medienkonzerne? Wo verläuft die Grenze zwischen (kritischer) Berichterstattung und der ungewollten Verstärkung extrem rechter Positionen? Ann-Katrin Müller\, Journalistin beim Spiegel und eine der profiliertesten Kennerinnen der AfD\, analysiert und diskutiert diese Dynamik aus ihrer täglichen Arbeitspraxis.\n\nDozent ist Prof. Dr. Marcel Lewandowsky.
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SUMMARY:Die Theorien der wehrhaften Demokratie: Militant democracy revisited – Karl Loewenstein lesen
DESCRIPTION:1937 veröffentlichte der in die USA emigrierte Rechts- und Politikwissenschaftler Karl Loewenstein im American Political Science Review seinen einflussreichen zweiteiligen Aufsatz „Militant Democracy and Fundamental Rights“. Bis heute gilt dieser Text als zentrale Referenz für das Konzept der wehrhaften Demokratie. In diesem Lektürekurs wollen wir uns gemeinsam insbesondere mit dem zweiten Teil von Loewensteins Aufsatz auseinandersetzen: Welche Einsichten bietet er uns heute – und wo liegen die Grenzen seines Ansatzes? Die Diskussion lädt dazu ein\, im Spiegel vergangener politischer Theorie die Herausforderungen der heutigen Demokratie schärfer in den Blick zu nehmen.\nVorbereitung: Karl Loewenstein: Militant Democracy and Fundamental Rights II\, in: American Political Science Review 31/4 (1937)\, S. 638-658 (hier über die Bibliothek abzurufen). \nDozentin ist Prof. Dr. Rieke Trimcev.
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SUMMARY:Vorlesung: Politisches Handeln im Zeitalter multipler Krisen
DESCRIPTION:Kurzbeschreibung: Die Gegenwart ist von vielen Krisen geprägt – der Klimakrise\, dem Schwinden demokratischer Grundüberzeugungen\, geopolitischen Spannungen\, ökonomisch läuft es nicht rund und auch die Auswirkungen der Corona-Krise wirken noch nach. Politikwissenschaftlich wird dies als „Polykrise“ bezeichnet und damit ist gemeint\, dass wirschaftliche\, soziale\, ökologische und polische Krisen mehr sind als eine Summe von Einzelkrisen\, sondern zu wechselseitigen Verstärkungen und weiteren Eskalationen führt. – Wie kann unter diesen Bedingungen noch demokratisch regiert werden\, wie kann überhaupt politisch klug gehandelt werden\, ist doch   jede einzelne Krise auch ein Einfallstor für vermeintlich einfache und zumeist populistische „Lösungen“? \nWir stellen das Konzept der Polykrise vor\, erläutern es an Beispielen und laden ein zur Diskussion\, wie es gelingen kann\, politischen Mut und einen Sinn für die unvermeidbare Komplexität zu bewahren. \nDozent*innen sind Prof. Dr. Petra Dobner und Dr. Jasper Finkeldey.
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SUMMARY:Verteidigung der Demokratie aus empirischer Sicht:  Analyse populistischer und extremistischer Einstellungen in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 befasst sich dieser Workshop mit der empirischen Analyse populistischer und extremistischer Einstellungen in der Bevölkerung des Landes. Ziel ist es\, auf Basis der Daten des Sachsen-Anhalt-Monitors 2023 ein differenziertes Verständnis über die Verbreitung und Ausprägung gesellschaftlicher Einstellungsmuster im Land zu gewinnen.\nIm ersten Teil der Veranstaltung werden geeignete Indikatoren zur Untersuchung populistischer und extremistischer Einstellungen in Sachsen-Anhalt identifiziert und ausgewertet. Die Teilnehmenden diskutieren die Ergebnisse kritisch und reflektieren\, welche gesellschaftlichen Muster und Entwicklungen sich daraus für das Land ableiten lassen.\nIm zweiten Teil werden verschiedene Erklärungsansätze für populistische und extremistische Einstellungen der Bürger:innen empirisch geprüft. Auf Grundlage der Analysen werden abschließend Handlungsempfehlungen formuliert\, die zeigen\, wie demokratische Werte gestärkt werden können. \nDozentin ist Dr. Kerstin Völkl.
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SUMMARY:Runen – von Rechten verehrt\, von Linken verteufelt oder doch nur ganz banal?
DESCRIPTION:In der Sitzung werden wir uns aus wissenschaftlicher Perspektive mit der Frage der Entstehung der Runen\, ihrer Verbreitung\, Variationen\, Verwendung (als Alphabetzeichen und Begriffsrunen) sowie der Rezeption (Eigen- und Fremdbeschreibungen) beschäftigen. Vor allem werden wir aber historische Runeninschriften in typischen Verwendungskontexten gemeinsam lesen\, d.h. uns damit befassen\, was es mit diesen – in unterschiedlichen Epochen mystifizierten – Zeichen eigentlich wirklich auf sich hat. \nEine Veranstaltung des Seminars für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Dozentin ist PD Dr. Sabine Häusler.
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SUMMARY:Auswirkung rechtspopulistischer Parteien in Parlamenten (Gast: Madeleine Henfling)
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn rechtspopulistische Parteien in Parlamente einziehen und sich dort etablieren? Welche konkreten Auswirkungen hat dies auf die Gesetzgebung\, die Debattenkultur und die Stabilität demokratischer Prozesse? Diesen Fragen widmet sich Madeleine Henfling\, ehemalige Parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Thüringen. Aus erster Hand berichtet sie über die strategischen und alltäglichen Herausforderungen für demokratische Fraktionen in Ostdeutschland. Ein Bericht aus der demokratischen Praxis\, der die Bedrohung für die Landesparlamente greifbar macht. \nDozent ist Prof. Dr. Marcel Lewandowsky.
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SUMMARY:Politikdidaktische Strategien gegen Rechtsextremismus
DESCRIPTION:Angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen steht die politische Bildung vor der dringenden Aufgabe\, demokratiefeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken. Rechtsextreme Haltungen und Narrative fordern Schulen und Lehrkräfte in besonderem Maße heraus. Diese Vorlesung widmet sich der zentralen Frage: Welche wirksamen Instrumente bietet die Politikdidaktik\, um Rechtsextremismus präventiv und intervenierend zu begegnen? \nDozent ist Prof. Dr. Andreas Petrik.
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SUMMARY:Ein Volk ist\, was eine Sprache spricht?
DESCRIPTION:Während die Etymologien der Wörter für „Volk“ nichts mit „Sprache“ zu tun haben (wohl aber vereinzelt Eigen- und Fremdbezeichnungen für Volksgruppen)\, hat sich in Europa seit der französischen Revolution die später von Herder postulierte (und missverstandene) Sprache-Volk-Gleichung scheinbar durchgesetzt bzw. wird von rechten Gruppen genutzt. Historisch und außerhalb Europas war und ist Einsprachigkeit jedoch die Ausnahme. Entsprechend soll es in der Sitzung um Konzepte von Ein- und Mehrsprachigkeit und deren Hintergründe gehen. \nEine Veranstaltung des Seminars für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Dozentin ist PD Dr. Sabine Häusler.
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SUMMARY:Wie Skandinavien Polen inspirierte – Debatten um das Wahlrecht im Übergang zur Demokratie (1914–1921)
DESCRIPTION:Nach 1918 entstanden in Ostmitteleuropa zahlreiche neue Demokratien. Der Vortrag Wie Skandinavien Polen inspirierte untersucht für Polen\, wie dieser Demokratisierungsschub durch die Ideen und Konzepte polnischer Aktivist:innen vorbereitete wurde. Im Zentrum steht die Frage\, wie das Bild vom Norden jenseits von Gletschern und Fjorden die Diskurse beeinflusste. Die polnischen Politiker:innen griffen insbesondere auf den Norden als Denkfigur gesellschaftlicher Erneuerung zurück. \nEin Gastvortrag von Verena Laubinger (Georg-August-Universität Göttingen) im Rahmen der Ringvorlesung: „Was Sie schon immer über Polen wissen wollten (oder sollten)“.
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SUMMARY:Hoffnung Ost - eine Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft mit Gastbeitrag des Zukunftszentrums
DESCRIPTION:Debatten über „den Osten“ heben oft herausfordernde Aspekte hervor – schmerzhafte Wendeerfahrungen\, ökonomische Schwierigkeiten oder eine geringe Demokratiezufriedenheit. „Hoffnung Ost“ stellt diese Herausforderungen nicht in Frage\, legt den Fokus jedoch auf hoffnungsvolle Entwicklungen und positive Zukunftsperspektiven\, die ebenfalls erzählenswert sind. \nDie Veranstaltung unternimmt den Versuch\, politische Hoffnung besser zu verstehen. Exemplarisch wird die Entstehung eines zivilgesellschaftlichen Bündnisses in der ostdeutschen Kreisstadt Nordhausen vorgestellt\, das zeigt: hoffnungsvolle Entwicklungen sind auch unter schwierigen Bedingungen möglich. Im Anschluss ist das Publikum eingeladen\, eigene Perspektiven auf die Entwicklung und Zukunft des Ostens zu teilen und gemeinsam zu diskutieren. Abschließend stellt das im Aufbau befindliche Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation seine Arbeit vor und gibt einen Ausblick auf erste Programmplanungen. Es zielt darauf ab\, den konstruktiven Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Perspektiven auf die Zukunft zu fördern. Der Schwerpunkt von „Hoffnung Ost“ liegt auf den Erfahrungen und Perspektiven Ostdeutschlands. Gleichzeitig lädt die Veranstaltung dazu ein\, den Diskurs über „den Osten“ zu reflektieren und beispielsweise auch Perspektiven Osteuropas einzubeziehen. \nKeine Anmeldung nötig. \nMit Björn Fiebelkorn\, Jan Niklas Reiche (Institut für Politikwissenschaft) und Andrea Wieloch (Leitung Ausstellung/Dialog/Kultur Zukunftszentrum). \n 
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