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SUMMARY:Deutsche Einheit vor 35 Jahren und heute: Was haben wir gelernt zur Verteidigung der Demokratie?
DESCRIPTION:In diesem Jahr feiern wir 35 Jahre Deutsche Einheit. Haben uns die Erfahrungen der Friedlichen Revolution besondere Werkzeuge an die Hand gegeben\, die wir für die heutigen Herausforderungen der Demokratie nutzen können? Gemeinsam mit dem Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, Johannes Beleites\, und mit einer Reihe weiterer Zeitzeugen wollen wir reflektieren\, welche Fähigkeiten und Perspektiven die gemachten (und erzählten) Erfahrungen uns heute eröffnen.\n\nDie Veranstaltung wird organisiert durch die Gemeinde Heilig Kreuz mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung.
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SUMMARY:„Die Möllner Briefe“ - Filmvorführung mit anschließendem Gespräch [Domstadtkino Merseburg]
DESCRIPTION:Der Dokumentarfilm Die Möllner Briefe von Martina Priessner thematisiert den rassistischen Brandanschlag von Mölln im Jahr 1992. Er folgt der Geschichte von İbrahim Arslan\, einem Überlebenden des Anschlags\, seinen Geschwistern und seiner Mutter. İbrahim erfährt erst 2019 zufällig von Hunderten nie zugestellter Briefe\, in denen viele Menschen ihre Anteilnahme ausdrückten. Im anschließenden Gespräch diskutieren wir mit der Regisseurin sowie Betroffenen und Aktivist:innen lokaler wie überregionaler Initiativen über die Lücken deutscher Erinnerungskultur und Möglichkeiten eines solidarischen Erinnerns. Die Veranstaltung versteht sich als Plädoyer für ein aktives und mitfühlendes Zuhören\, fordert den Bruch mit dem Bestehenden und einen Perspektivwechsel. Zudem gibt es die Möglichkeit\, mit Vertreter:innen der Initiative des 12. August und des sowas e.V. ins Gespräch zu kommen. \nGäste auf dem Podium: \n\nMartina Priessner (Regisseurin)\nProjekt erinnnerungs.rauschen (sowas e.V.)\nBorjana Gaković (Film- und Medienwissenschaftlerin)\nİsmet Tekin (TEKİEZ\, Friedenskreis Halle e.V.) angefragt\nModeration: Caro Keller (NSU Watch)\n\nDie Filmvorführung ist der Auftakt der Veranstaltungsreihe „Wissenschaftskino“ und eine Kooperation zwischen dem Domstadtkino und der Hochschule Merseburg. \nKonzept und Durchführung: Hannah Fitsch\, Daniela Döring\, Annika Schindelarz
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SUMMARY:Emotionen in der Politik –  Wie können wir sie nutzen\, um die Demokratie zu stärken?
DESCRIPTION:Emotionen bestimmen unser Denken und Handeln – und damit auch unsere politischen Entscheidungen. In Zeiten von Social Media\, populistischen Bewegungen und zunehmender Polarisierung wird immer deutlicher\, dass Politik nicht nur mit Argumenten\, sondern auch mit Gefühlen gemacht wird. Doch wie können Emotionen konstruktiv genutzt werden\, um demokratische Werte zu fördern\, statt sie zu gefährden? \nDas wollen wir mit Euch diskutieren. Wir freuen uns auf Euer kommen! \nEure IG PoWi
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SUMMARY:Die Verteidigung im Kleinen: Wie sich die (liberale) Demokratie argumentativ verteidigen lässt.
DESCRIPTION:Was tun\, wenn demokratische Grundwerte in Frage gestellt werden? Diese Veranstaltung verbindet theoretische Grundlagen zur liberalen Demokratie mit praktischen Argumentationsstrategien. Ziel ist es\, sprachfähig zu werden\, um populistischen und rechten Parolen im Alltag selbstbewusst und überzeugend entgegenzuwirken. \nDozent ist Dr. André Kahl. \n 
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SUMMARY:"Breaking the Imperial Nation of Refugees" - Oleksander Shul’hin and Interwar Initiatives for a Ukrainian Nansen Passport
DESCRIPTION:Ein Gastvortrag von Dr. Tatiana Khripachenko (Universität Bonn) im Rahmen des Kolloquiums des Aleksander-Brückner-Zentrums für Polenstudien und der Professur für Osteuropäische Geschichte der MLU Halle-Wittenberg.
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SUMMARY:"Mitte-Rechts und die Wehrhafte Demokratie"\, Kurzvortrag mit anschließender Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Biebricher (Uni Frankfurt)
DESCRIPTION:Hält die rechte Mitte? Dieser Frage widmet sich Prof. Dr. Thomas Biebricher (Goethe-Universität Frankfurt) in seiner Beschäftigung mit der Krise der europäischen konservativen Parteien. Die deutsche Diskussion um die Brandmauer ist in anderen Ländern schon obsolet\, da die extreme Rechte bereits (mit)regiert. Viele halten auch in Deutschland zumindest auf Länderebene eine Zusammenarbeit zwischen der CDU und der AfD für unausweichlich. Welche Konsequenzen hätte das? Können dabei die Beispiele anderer europäischer Länder als Anschauungsbeispiel dienen?\nDer Autor wird online zugeschaltet sein.\nDas Buch „Mitte/Rechts. Die internationale Krise des Konservatismus“ ist auch bei der Bundeszentrale für Politische Bildung für 5€ bestellbar. \nDozent ist Dr. Jasper Finkeldey.
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SUMMARY:Workshop „Framing in rechten Diskursen“
DESCRIPTION:Sprachwissenschaft ist sicherlich nicht jedermanns Sache\, doch bietet die Kognitive Linguistik nicht nur einen theoretischen Zugang\, sondern auch das Handwerkszeug zur Analyse\, was mit bewusst gewählten (nicht nur provozierenden) Wörtern in der rechten Szene angerichtet werden kann und wird. Jenseits der an der Universität üblichen 90-Minuten-Slots wollen wir uns einen Nachmittag mit der Erzeugung und Wirkung sprachlicher Bilder befassen. \nEine Veranstaltung des Seminars für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft und der Institutsgruppe Orient. Dozentin ist PD Dr. Sabine Häusler\, in Zusammenarbeit mit der Institutsgruppe Orient.
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SUMMARY:Labor Klima Wasser (LKW): Umweltschutz ja\, Klimaschutz nein?
DESCRIPTION:Das Labor Klima Wasser (LKW) ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund\, der seit mehreren Jahren Fragen und Auswirkungen des Klima- und Strukturwandels\, ökologischer Nachhaltigkeit und anverwandter Themen interdisziplinär und intergenerationell diskutiert. In der Woche der Verteidigung der Demokratie wollen wir gemeinsam die rechtspopulistische Trennung von Umweltschutz (=gut!) und Klimaschutz (=überflüssig!) diskutieren. Wir führen in das Thema ein und freuen uns anschließend auf eine Diskussion u.a. über die Frage\, welche strategische Intervention mit der Trennung von gutem Umwelt- und schlechtem Klimaschutz versucht wird – und was das alles mit Demokratie zu tun hat. \nLeitung: Prof. Dr. Petra Dobner \n 
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SUMMARY:Technik\, Macht und Geld: Das Denken von Peter Thiel
DESCRIPTION:Kenne deine Gegner: Wir lesen Peter Thiels programmatische Schriften „The Education of a Libertarian“ und „The Straussian Moment“ und analysieren\, wie seine Ideen zur Aushöhlung demokratischer Werte beitragen – und was das über den politischen Zeitgeist des Silicon Valley verrät. \nDozent ist Dr. André Kahl.
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SUMMARY:Kampf um Begriffe. Zur Sprachpolitik von alter und neuer Rechter (Gast: Dr. Volker Weiß)
DESCRIPTION:Wir erleben derzeit\, wie politische Strömungen gezielt Narrative einsetzen\, um Fakten zu relativieren und etablierte Begriffe zu kapern. Historische Ereignisse werden neu kontextualisiert und Werte wie „Freiheit“ oder „Demokratie“ provokant in ihr Gegenteil verkehrt. \nDiese Veranstaltung analysiert die rhetorischen Techniken und argumentativen Muster\, die dieser Art von Propaganda zugrunde liegen. Es wird beleuchtet\, wie durch die systematische Verzerrung von Geschichte versucht wird\, das Fundament liberaler Gesellschaften zu destabilisieren. \nOrganisiert vom Graduiertenkolleg „Politik der Aufklärung“ (MLU Halle-Wittenberg).
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SUMMARY:Angriff  auf die Wissenschaft
DESCRIPTION:Extrem rechte Populist*innen greifen immer wieder die Freiheit der Wissenschaft an. Auch in Sachsen-Anhalt werden Wissenschaftler*innen vermehrt angefeindet. Die politische Einflussnahme auf Inhalte und Strukturen wächst. \nWo liegen die konkreten Gefahren für eine unabhängige Wissenschaft? Wie äußert sich der Druck auf Wissenschaftler*innen? Und welche Strategien gibt es\, um freie und kritische Forschung zu verteidigen? \nPanel \n\n\n\n\nProf. Dr. Claudia Becker\, Rektorin MLU \n\n\nProf. Dr. Dorothee Bohle\, Universität Wien (ehemals CEU\, Budapest) \n\n\nProf. Dr. Andreas Pečar\, Dekan der Phil. Fak. I MLU \n\n\nProf. Dr. Folker Roland\, Rektor Hochschule Harz \n\n\nProf. Dr. Heinz-Jürgen Voß\, Prorektor Hochschule Merseburg \n\n\nModeration: Prof. Dr. Petra Dobner\, Politikwissenschaft MLU
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SUMMARY:(Deutsche) Kultur in rechten Diskursen
DESCRIPTION:Aufbauend auf Grundlagen der Text- und Medienanalyse sowie der Kulturtheorie werden in dieser Sitzung Verwendungen des Begriffs „Kultur“ in rechten Diskursen untersucht. Der Schwerpunkt liegt dabei (wie im gesamten Seminar) auf der Kommunikation im digitalen Raum. \nEine Veranstaltung des Seminars für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. \nDozent ist Dr. Jochen Matthies.
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SUMMARY:Social-Media-Workshop für Akteure der Zivilgesellschaft (Gast: Prof. Hanna Klimpe)
DESCRIPTION:Social Media ist nicht Schuld am Rechtsruck\, kann aber einen wichtigen Beitrag dazu leisten\, das Vertrauen in demokratische Prozesse zu unterminieren oder antidemokratischen Tendenzen entgegenzuwirken. Ein Problem dabei ist\, dass virale politische Debatten auf Social Media häufig globale Themen wie Feminismus\, Rassismus oder Nachhaltigkeit behandeln\, die\, auch wenn sie in lokalen Kontexten von Bedeutung sind mit den ganz konkreten Lebensrealitäten der Menschen vor Ort nicht verknüpft sind. Das liegt u.a. in der Aufmerksamkeitsökonomie\, von der Diskurse in (sozialen) Medien bestimmt sind: Debatten gehen am ehesten dann viral\, wenn sie möglichst allgemein und entsprechend vage formuliert sind\, und so eine hohe Anschlussfähigkeit garantieren.\nIn einer medialisierten Diskussion\, in der soziale Medien allmächtig erscheinen\, verstärkt sich hier das Gefühl\, dass es politisch nur noch um Frauen\, LGBTQ und Rassismus geht\, während vor Ort der lokale Supermarkt schließt oder die Schule dringend renoviert werden müsste. Lokale politische Akteur*innen wie Ortsverbände von Parteien\, zivilgesellschaftliche Initiativen oder Einzelpersonen haben hier mit ihrer Fachkompetenz und ihrer Anwesenheit vor Ort die Chance\, eine Lücke zu füllen: Sie können lokale Debatten auch im digitalen Raum sichtbar machen\, sie können auch viel stärker hybrid aktiv sein\, gerade weil die Wege kurz sind. Allerdings fehlt es oft an Ressourcen und Wissen\, wie soziale Medien in lokalen Kontexten strategisch genutzt werden können.\nDer dreistündige Workshop gibt einen Überblick über Chancen und Risiken von Social Media für lokale Akteur*innen der Zivilgesellschaft\, um dann in die Praxis zu gehen und konkrete Konzepte und ihre Umsetzung zu erarbeiten. \nUm Anmeldung an rieke.trimcev@politik.uni-halle.de wird gebeten\, da es nur begrenzte Plätze gibt. \nDozentin der Veranstaltung ist Prof. Dr. Rieke Trimcev.
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LOCATION:Studentisch selbstverwalteter Raum (SSR)\, Adam-Kuckhoff-Straße 34a\, Halle\, 06108
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SUMMARY:Verteidigung der Demokratie aus empirischer Sicht:  Analyse populistischer und extremistischer Einstellungen in Halle (Saale)
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 befasst sich dieser Workshop mit der empirischen Analyse populistischer und extremistischer Einstellungen in der Stadtbevölkerung von Halle (Saale). Die Grundlage bildet eine Online-Umfrage unter Bürger:innen der Stadt aus dem Jahr 2024. Ziel ist es\, ein differenziertes Verständnis über die Verbreitung und Ausprägung gesellschaftlicher Einstellungsmuster in Halle (Saale) zu gewinnen.\nIm ersten Teil der Veranstaltung werden geeignete Indikatoren zur Untersuchung populistischer und extremistischer Einstellungen identifiziert und ausgewertet. Die Teilnehmenden diskutieren die Ergebnisse kritisch und reflektieren\, welche gesellschaftlichen Muster und Entwicklungen sich daraus für die Stadt ableiten lassen.\nIm zweiten Teil werden verschiedene Erklärungsansätze für populistische und extremistische Einstellungen der Bürger:innen empirisch geprüft. Auf Grundlage der Analysen werden abschließend Handlungsempfehlungen formuliert\, die zeigen\, wie demokratische Werte gestärkt werden können.
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SUMMARY:Der Reinheitswahn der rechten Szene
DESCRIPTION:Folgt man der im 20. und 21. Jahrhundert wieder aufgewärmten Idee von der „Unvermischtheit“ der Germanen (Spoiler: Es gibt keine Germanen!) weit genug zurück\, landet man bei antiken griechischen und später römischen Ethnographen\, die dieses Konstrukt geschaffen haben (nochmal Spoiler: Die hatten das alles andere als positiv gemeint!). Vor welchem Hintergrund und mit welcher Intention dieses Konstrukt geschaffen wurde\, wollen wir uns in der Sitzung anhand von (übersetzten) Texten anschauen. \nEine Veranstaltung des Seminars für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. \nDozentin ist PD Dr. Sabine Häusler.
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SUMMARY:Militant Democracy and the Paradox of Self-Defence
DESCRIPTION:Populism\, democratic self-defence\, exceptional measures—these concerns converge in debates about how far a democracy may go to protect itself. The issue has moved to the center of public attention in the recent past and in the present. In this session\, we examine whether restrictions on political actors are ever warranted\, and at what cost. We ask\, in particular\, whether such measures protect pluralism or quietly erode it.\nWe will refer to the concept of Militant Democracy and its legal and historical context and devote ourselves to its practical implications. This includes\, for example\, to identify thresholds for intervention and assessing concrete tools. In addition\, we will consider safeguards to prevent exceptional techniques to protect democracy from becoming routine governance.\nFinally\, we will ask what a fair democratic order looks like—or should look like—under populist pressure. Can one constrain actors without policing ideas? Can one defend open competition without normalising containment? And can one avoid turning crisis into a permanent state of exception? \nThe seminar will be conducted in English. \nLecturer will be Dr. Jamal Bashir.
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SUMMARY:Kunst und Demokratie in Deutschland: Weichenstellungen und eine Idee nach 1945
DESCRIPTION:Die Vorlesung widmet sich in zwei zeitlich getrennt voneinander liegenden Schritten der Frage nach der Demokratie im Verhältnis zur Kunst. Der erste Teil beschreibt die grundsätzlichen Voraussetzungen und Weichenstellungen mit Blick auf die Kunstpolitik in den sich gründenden beiden deutschen Teilstaaten. Hier geht es um Verbände\, Institutionen\, Personen und deren widerstreitendes demokratisches Selbstverständnis im Zeitraum von 1945–1950. Im zweiten Teil der Vorlesung geht es um Joseph Beuys als eminent politischen Künstler und um dessen Konzept einer direkten Demokratie im weiteren Kontext seiner Kunstvorstellungen seit den 1960er-Jahren. Demokratie ist eben auch lustig. \nEine Veranstaltung des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas. Dozent*innen sind Prof. Dr. Olaf Peters und Inna Skliarska.
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SUMMARY:Hoffnung Ost - eine Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft mit Gastbeitrag des Zukunftszentrums
DESCRIPTION:Debatten über „den Osten“ heben oft herausfordernde Aspekte hervor – schmerzhafte Wendeerfahrungen\, ökonomische Schwierigkeiten oder eine geringe Demokratiezufriedenheit. „Hoffnung Ost“ stellt diese Herausforderungen nicht in Frage\, legt den Fokus jedoch auf hoffnungsvolle Entwicklungen und positive Zukunftsperspektiven\, die ebenfalls erzählenswert sind. \nDie Veranstaltung unternimmt den Versuch\, politische Hoffnung besser zu verstehen. Exemplarisch wird die Entstehung eines zivilgesellschaftlichen Bündnisses in der ostdeutschen Kreisstadt Nordhausen vorgestellt\, das zeigt: hoffnungsvolle Entwicklungen sind auch unter schwierigen Bedingungen möglich. Im Anschluss ist das Publikum eingeladen\, eigene Perspektiven auf die Entwicklung und Zukunft des Ostens zu teilen und gemeinsam zu diskutieren. Abschließend stellt das im Aufbau befindliche Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation seine Arbeit vor und gibt einen Ausblick auf erste Programmplanungen. Es zielt darauf ab\, den konstruktiven Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Perspektiven auf die Zukunft zu fördern. Der Schwerpunkt von „Hoffnung Ost“ liegt auf den Erfahrungen und Perspektiven Ostdeutschlands. Gleichzeitig lädt die Veranstaltung dazu ein\, den Diskurs über „den Osten“ zu reflektieren und beispielsweise auch Perspektiven Osteuropas einzubeziehen. \nKeine Anmeldung nötig. \nMit Björn Fiebelkorn\, Jan Niklas Reiche (Institut für Politikwissenschaft) und Andrea Wieloch (Leitung Ausstellung/Dialog/Kultur Zukunftszentrum). \n 
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SUMMARY:Wie Skandinavien Polen inspirierte – Debatten um das Wahlrecht im Übergang zur Demokratie (1914–1921)
DESCRIPTION:Nach 1918 entstanden in Ostmitteleuropa zahlreiche neue Demokratien. Der Vortrag Wie Skandinavien Polen inspirierte untersucht für Polen\, wie dieser Demokratisierungsschub durch die Ideen und Konzepte polnischer Aktivist:innen vorbereitete wurde. Im Zentrum steht die Frage\, wie das Bild vom Norden jenseits von Gletschern und Fjorden die Diskurse beeinflusste. Die polnischen Politiker:innen griffen insbesondere auf den Norden als Denkfigur gesellschaftlicher Erneuerung zurück. \nEin Gastvortrag von Verena Laubinger (Georg-August-Universität Göttingen) im Rahmen der Ringvorlesung: „Was Sie schon immer über Polen wissen wollten (oder sollten)“.
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SUMMARY:Ein Volk ist\, was eine Sprache spricht?
DESCRIPTION:Während die Etymologien der Wörter für „Volk“ nichts mit „Sprache“ zu tun haben (wohl aber vereinzelt Eigen- und Fremdbezeichnungen für Volksgruppen)\, hat sich in Europa seit der französischen Revolution die später von Herder postulierte (und missverstandene) Sprache-Volk-Gleichung scheinbar durchgesetzt bzw. wird von rechten Gruppen genutzt. Historisch und außerhalb Europas war und ist Einsprachigkeit jedoch die Ausnahme. Entsprechend soll es in der Sitzung um Konzepte von Ein- und Mehrsprachigkeit und deren Hintergründe gehen. \nEine Veranstaltung des Seminars für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Dozentin ist PD Dr. Sabine Häusler.
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SUMMARY:Politikdidaktische Strategien gegen Rechtsextremismus
DESCRIPTION:Angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen steht die politische Bildung vor der dringenden Aufgabe\, demokratiefeindlichen Tendenzen entgegenzuwirken. Rechtsextreme Haltungen und Narrative fordern Schulen und Lehrkräfte in besonderem Maße heraus. Diese Vorlesung widmet sich der zentralen Frage: Welche wirksamen Instrumente bietet die Politikdidaktik\, um Rechtsextremismus präventiv und intervenierend zu begegnen? \nDozent ist Prof. Dr. Andreas Petrik.
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SUMMARY:Auswirkung rechtspopulistischer Parteien in Parlamenten (Gast: Madeleine Henfling)
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn rechtspopulistische Parteien in Parlamente einziehen und sich dort etablieren? Welche konkreten Auswirkungen hat dies auf die Gesetzgebung\, die Debattenkultur und die Stabilität demokratischer Prozesse? Diesen Fragen widmet sich Madeleine Henfling\, ehemalige Parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Thüringen. Aus erster Hand berichtet sie über die strategischen und alltäglichen Herausforderungen für demokratische Fraktionen in Ostdeutschland. Ein Bericht aus der demokratischen Praxis\, der die Bedrohung für die Landesparlamente greifbar macht. \nDozent ist Prof. Dr. Marcel Lewandowsky.
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SUMMARY:Runen – von Rechten verehrt\, von Linken verteufelt oder doch nur ganz banal?
DESCRIPTION:In der Sitzung werden wir uns aus wissenschaftlicher Perspektive mit der Frage der Entstehung der Runen\, ihrer Verbreitung\, Variationen\, Verwendung (als Alphabetzeichen und Begriffsrunen) sowie der Rezeption (Eigen- und Fremdbeschreibungen) beschäftigen. Vor allem werden wir aber historische Runeninschriften in typischen Verwendungskontexten gemeinsam lesen\, d.h. uns damit befassen\, was es mit diesen – in unterschiedlichen Epochen mystifizierten – Zeichen eigentlich wirklich auf sich hat. \nEine Veranstaltung des Seminars für Indogermanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Dozentin ist PD Dr. Sabine Häusler.
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SUMMARY:Verteidigung der Demokratie aus empirischer Sicht:  Analyse populistischer und extremistischer Einstellungen in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 befasst sich dieser Workshop mit der empirischen Analyse populistischer und extremistischer Einstellungen in der Bevölkerung des Landes. Ziel ist es\, auf Basis der Daten des Sachsen-Anhalt-Monitors 2023 ein differenziertes Verständnis über die Verbreitung und Ausprägung gesellschaftlicher Einstellungsmuster im Land zu gewinnen.\nIm ersten Teil der Veranstaltung werden geeignete Indikatoren zur Untersuchung populistischer und extremistischer Einstellungen in Sachsen-Anhalt identifiziert und ausgewertet. Die Teilnehmenden diskutieren die Ergebnisse kritisch und reflektieren\, welche gesellschaftlichen Muster und Entwicklungen sich daraus für das Land ableiten lassen.\nIm zweiten Teil werden verschiedene Erklärungsansätze für populistische und extremistische Einstellungen der Bürger:innen empirisch geprüft. Auf Grundlage der Analysen werden abschließend Handlungsempfehlungen formuliert\, die zeigen\, wie demokratische Werte gestärkt werden können. \nDozentin ist Dr. Kerstin Völkl.
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LOCATION:Seminarraum 15 PC-Pool\, Raum K.01 [EA 25]\, Emil-Abderhalden-Straße 25\, Halle\, 06108
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SUMMARY:Vorlesung: Politisches Handeln im Zeitalter multipler Krisen
DESCRIPTION:Kurzbeschreibung: Die Gegenwart ist von vielen Krisen geprägt – der Klimakrise\, dem Schwinden demokratischer Grundüberzeugungen\, geopolitischen Spannungen\, ökonomisch läuft es nicht rund und auch die Auswirkungen der Corona-Krise wirken noch nach. Politikwissenschaftlich wird dies als „Polykrise“ bezeichnet und damit ist gemeint\, dass wirschaftliche\, soziale\, ökologische und polische Krisen mehr sind als eine Summe von Einzelkrisen\, sondern zu wechselseitigen Verstärkungen und weiteren Eskalationen führt. – Wie kann unter diesen Bedingungen noch demokratisch regiert werden\, wie kann überhaupt politisch klug gehandelt werden\, ist doch   jede einzelne Krise auch ein Einfallstor für vermeintlich einfache und zumeist populistische „Lösungen“? \nWir stellen das Konzept der Polykrise vor\, erläutern es an Beispielen und laden ein zur Diskussion\, wie es gelingen kann\, politischen Mut und einen Sinn für die unvermeidbare Komplexität zu bewahren. \nDozent*innen sind Prof. Dr. Petra Dobner und Dr. Jasper Finkeldey.
URL:https://verteidigungderdemokratie.de/event/vorlesung-polykrise/
LOCATION:Hörsaal XXIII [Audimax]\, Universitätsplatz 1\, Halle\, 06108
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SUMMARY:Die Theorien der wehrhaften Demokratie: Militant democracy revisited – Karl Loewenstein lesen
DESCRIPTION:1937 veröffentlichte der in die USA emigrierte Rechts- und Politikwissenschaftler Karl Loewenstein im American Political Science Review seinen einflussreichen zweiteiligen Aufsatz „Militant Democracy and Fundamental Rights“. Bis heute gilt dieser Text als zentrale Referenz für das Konzept der wehrhaften Demokratie. In diesem Lektürekurs wollen wir uns gemeinsam insbesondere mit dem zweiten Teil von Loewensteins Aufsatz auseinandersetzen: Welche Einsichten bietet er uns heute – und wo liegen die Grenzen seines Ansatzes? Die Diskussion lädt dazu ein\, im Spiegel vergangener politischer Theorie die Herausforderungen der heutigen Demokratie schärfer in den Blick zu nehmen.\nVorbereitung: Karl Loewenstein: Militant Democracy and Fundamental Rights II\, in: American Political Science Review 31/4 (1937)\, S. 638-658 (hier über die Bibliothek abzurufen). \nDozentin ist Prof. Dr. Rieke Trimcev.
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LOCATION:Seminarraum 22A [LuWu2]\, Ludwig-Wucherer-Straße 2\, Halle\, 06108
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SUMMARY:Konsequenzen für das Mediensystem (Gast: Ann-Katrin Müller)
DESCRIPTION:Die parlamentarische Bühne wird von rechtspopulistischen und rechtsextremen Akteuren gezielt genutzt\, um Qualitätsmedien anzugreifen und gleichzeitig die eigene Agenda zu verbreiten. Wie sollen Journalistinnen und Journalisten darüber berichten? Welche Verantwortung haben die Redaktionen und Medienkonzerne? Wo verläuft die Grenze zwischen (kritischer) Berichterstattung und der ungewollten Verstärkung extrem rechter Positionen? Ann-Katrin Müller\, Journalistin beim Spiegel und eine der profiliertesten Kennerinnen der AfD\, analysiert und diskutiert diese Dynamik aus ihrer täglichen Arbeitspraxis.\n\nDozent ist Prof. Dr. Marcel Lewandowsky.
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LOCATION:Hallescher Saal\, Universitätsring 5\, Halle\, 06108
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SUMMARY:Schwachstellen suchen und finden. Szenarioanalysen als Beitrag zu demokratischer Resilienz (Gast: Friedrich Zillessen)
DESCRIPTION:Worauf müssen wir uns einstellen\, wenn autoritär-populistische Akteure eine Mehrheit oder eine Sperrminorität in einem Landesparlament erhalten? Im Thüringen-Projekt untersuchte das Team des Verfassungsblogs 2023 und 2024 mithilfe von Szenarien\, wie demokratische und rechtsstaatliche Regelsysteme von innen ausgehöhlt werden könnten. Friedrich Zillessen hat das Thüringen-Projekt mitinitiiert und leitet inzwischen das Judicial Resilience Project des Verfassungsblogs\, das die Justiz in Bund und Ländern auf Verwundbarkeiten hin analysiert. Im Examenskolloquium für politische Theorie und Ideengeschichte wollen wir mit ihm die Potentiale der Szenarioanalyse diskutieren und fragen\, welche Lehren das Thüringen-Projekt für das Wahljahr 2026 in Sachsen-Anhalt bereithält. \nDozentin ist Prof. Dr. Rieke Trimcev.
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SUMMARY:Vorlesung: Verfassungsgerichtsbarkeit im Kontext der wehrhaften Demokratie (Gast: Prof. Alexander Thiele)
DESCRIPTION:Kurzbeschreibung: Die öffentliche Debatte rund um Parteienverbot\, Wahlausschluss und den allgemeinen Umgang mit extrem rechten Parteien hat das Konzept der „wehrhaften Demokratie“ wieder in den Mittelpunkt gerückt. Doch welche Instrumente stehen dem Staat tatsächlich zur Verfügung\, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen\, und welche Rolle spielt dabei das Bundesverfassungsgericht als dessen oberster Hüter? Alexander Thiele\, Professor für Staatstheorie und Öffentliches Recht an der BSP Business & Law School Berlin\, analysiert die Funktionsweise und die Grenzen der Verfassungsgerichtsbarkeit in diesem Spannungsfeld. Der Vortrag beleuchtet die hohen Hürden für Instrumente wie das Parteiverbot oder die Grundrechtsverwirkung und diskutiert die juristischen wie politischen Implikationen für das politische System Deutschlands. \nDozent ist Prof. Dr. Marcel Lewandowsky.
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SUMMARY:Johannes Stüttgen und Michael von der Lohe (Omnibus für Direkte Demokratie) im Dialog
DESCRIPTION:Der Omnibus für Direkte Demokratie\, einst von Joseph Beuys als „soziale Plastik“ initiiert und unter anderem auf der documenta 8 präsentiert\, fährt bis heute durch Deutschland. Die damit verknüpfte Bürgerinitiative fördert den Dialog über mehr Demokratie auf allen Regierungsebenen und sucht nach Wegen\, Bürger*innen besser einzubeziehen und Demokratieverdrossenheit zu begegnen. \nJohannes Stüttgen und Michael von der Lohe organisieren diese Initiative bis heute maßgeblich mit. In dieser Veranstaltung werden sie mit dem Publikum in Austausch gehen und erörtern\, wie aus der Kunst kommend neue Impulse für mehr und bessere Demokratie entstehen können. \nEine Veranstaltung des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas.
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