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Sachsen-Anhalt im Jahr 2026: Demokratie unter Druck
Die Demokratie in Deutschland steht vor einer Zerreißprobe. Rechtspopulistische und extrem rechte Bewegungen gewinnen stetig an Zuspruch, während das Vertrauen in etablierte Parteien und demokratische Institutionen unter Druck gerät. Besonders mit Blick auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 ist eine fundierte Auseinandersetzung mit diesen Entwicklungen notwendiger denn je.
Wissenschaftliche Begleitung auch nach dem Wahltag
Das Institut für Politikwissenschaft der MLU (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) reagiert auf diese Dynamiken. Nach dem Erfolg unserer Projektwoche In Verteidigung der Demokratie im November 2025 und den Veranstaltungen im Sommersemester 2026 setzen wir unser Engagement fort: Wir begleiten die Situation in Sachsen-Anhalt auch nach der Wahl mit Veranstaltungen und öffentlichen Debatten.
Unser Ziel ist es, die wehrhafte Demokratie nicht nur theoretisch zu fassen, sondern aktiv in den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs zu treten.
Warum Sachsen-Anhalt im Fokus steht
Die Landtagswahl markieren für unser Bundesland und Deutschland einen historischen Wendepunkt. Angesichts der realen Möglichkeit einer Regierungsbeteiligung extrem rechter Kräfte ist eine fundierte Analyse der Gefahren für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dringender denn je. Wir wollen daher Debatten anstoßen, die über den Moment hinauswirken, und gemeinsam Strategien zur Stärkung unserer demokratischen Grundordnung entwickeln und laden herzlich dazu ein, sich an der Diskussion über die Zukunft unserer Demokratie zu beteiligen!