• Grün geht nur gerecht – Wie der Wandel die Mehrheit gewinnt

    Hörsaal 2 [EA28] Emil-Abderhalden-Straße 28, Halle

    Warum funktionieren nachhaltige Modelle im Kleinen oft hervorragend, während das „Große Ganze“ auf der Stelle tritt? Volkswirt und Wirtschaftsjournalist Caspar Dohmen argumentiert in seinem Buch "Grün geht nur gerecht": Die ökologische Wende scheitert nicht an der Machbarkeit, sondern an der Gerechtigkeitslücke. Wenn Klimaschutz als Projekt für Privilegierte wahrgenommen wird, verliert er die Mehrheit. Gerade in […]

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  • Wasserspiel-Wasserpolitik: Literatur trifft auf Politikwissenschaft

    Hörsaal 2 [EA28] Emil-Abderhalden-Straße 28, Halle

    In seinem Roman "Wasserspiel" entwirft Tim Staffel ein Szenario, das näher ist, als uns lieb sein kann: Eine Stadt am Abgrund, weil das Wasser nicht mehr für alle reicht. Was als spannende Erzählung beginnt, führt in das Zentrum aktueller politischer Machtkämpfe. In der Lesung mit anschließender Diskussion zwischen Autor und Wasserpolitik-Expertin Prof. Petra Dobner wird […]

  • Der Deutschlandfunk-Politikpodcast zu Gast an der Uni Halle

    Hörsaal 2 [EA28] Emil-Abderhalden-Straße 28, Halle

    Der Politikpodcast des Deutschlandfunks ist zu Gast in Halle. Vor der bereits ausgebuchten Veranstaltung am Abend im neuen theater kommt das Podcast-Team an die MLU, um über die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt zu diskutieren. Der Eintritt ist frei.

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  • Lüge als Staatsprinzip – Bruno Franks wiederentdeckte Abrechnung mit dem Faschismus. Eine Lesung mit dem Herausgeber Peter Graf

    Hörsaal 2 [EA28] Emil-Abderhalden-Straße 28, Halle

    “Der Name war ein Betrug. Jede Parole war ein Betrug.” Bruno Franks 1939 im Exil verfasste Streitschrift “Lüge als Staatsprinzip” ist eine zeitlose Analyse der Methoden der extremen Rechten. 85 Jahre nach seiner Entstehung wurde der Essay erstmals 2024 herausgegeben. Der Herausgeber Peter Graf präsentiert den leidenschaftlichen Text, gibt Einblicke in die Geschichte der Entstehung […]

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  • Kunst und Demokratie in Deutschland: Weichenstellungen und eine Idee nach 1945

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    Die Vorlesung widmet sich in zwei zeitlich getrennt voneinander liegenden Schritten der Frage nach der Demokratie im Verhältnis zur Kunst. Der erste Teil beschreibt die grundsätzlichen Voraussetzungen und Weichenstellungen mit Blick auf die Kunstpolitik in den sich gründenden beiden deutschen Teilstaaten. Hier geht es um Verbände, Institutionen, Personen und deren widerstreitendes demokratisches Selbstverständnis im Zeitraum […]

  • Hoffnung Ost – eine Veranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft mit Gastbeitrag des Zukunftszentrums

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    Debatten über „den Osten“ heben oft herausfordernde Aspekte hervor – schmerzhafte Wendeerfahrungen, ökonomische Schwierigkeiten oder eine geringe Demokratiezufriedenheit. „Hoffnung Ost“ stellt diese Herausforderungen nicht in Frage, legt den Fokus jedoch auf hoffnungsvolle Entwicklungen und positive Zukunftsperspektiven, die ebenfalls erzählenswert sind. Die Veranstaltung unternimmt den Versuch, politische Hoffnung besser zu verstehen. Exemplarisch wird die Entstehung eines […]

  • Johannes Stüttgen und Michael von der Lohe (Omnibus für Direkte Demokratie) im Dialog

    Hörsaal 2 [EA28] Emil-Abderhalden-Straße 28, Halle

    Der Omnibus für Direkte Demokratie, einst von Joseph Beuys als "soziale Plastik" initiiert und unter anderem auf der documenta 8 präsentiert, fährt bis heute durch Deutschland. Die damit verknüpfte Bürgerinitiative fördert den Dialog über mehr Demokratie auf allen Regierungsebenen und sucht nach Wegen, Bürger*innen besser einzubeziehen und Demokratieverdrossenheit zu begegnen. Johannes Stüttgen und Michael von […]