Im Fokus der Veranstaltung stehen die migrationspolitischen Forderungen der AfD in Sachsen-Anhalt und deren Bewertung aus verfassungsrechtlicher Perspektive. Welche Maßnahmen werden diskutiert – und inwieweit sind sie mit dem Grundgesetz vereinbar?
Mark Niklas Cuno und Lukas Bornschein, die ihre Analyse kürzlich im
Verfassungsblog veröffentlicht haben, zeigen dabei auch auf, dass lediglich 13 von 56 Forderungen rechtlich überhaupt umsetzbar sind, und geben zunächst einen fundierten Einblick in die rechtlichen Dimensionen der Debatte. Im Anschluss lädt die Veranstaltung zu einem offenen Diskurs mit dem Publikum ein, um zentrale Fragen gemeinsam zu vertiefen und kritisch zu diskutieren.